{"news":[{"uid":5124,"title":"Warum intergenerationelles Mentoring so wichtig ist","teasertext":"Im Newsportal des Staatssekretariats f\u00fcr Bildung, Forschung und Innovation erz\u00e4hlt Lara Gafner von ihren Erfahrungen bei der Philosophie-Olympiade und der Schweizerischen Studienstiftung.","short":"","body":"","datetime":1781697600,"datetimeend":0,"newstype":1,"newstypetext":null,"links":"https:\/\/e2-news.ch\/de\/news\/warum-intergenerationelles-mentoring-so-wichtig-ist","subjects":["Freunde","Reisen","Freiwilligenarbeit"],"image":["https:\/\/philosophy.olympiad.ch\/fileadmin\/_processed_\/f\/0\/csm_Screenshot_2026-06-17_175505_7b01107d79.png"],"link":"https:\/\/philosophy.olympiad.ch\/de\/news\/news\/warum-intergenerationelles-mentoring-so-wichtig-ist","category":[{"uid":1,"title":"Philosophie"},{"uid":4,"title":"Verband"},{"uid":5,"title":"Startseite"}]},{"uid":5081,"title":"Philosophieren in Polen","teasertext":"Vom 14. bis 17. Mai fand in Warschau die 34. Internationale Philosophie-Olympiade f\u00fcr Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler statt. 56 L\u00e4nder waren vertreten. Die Teilnehmenden diskutierten, schrieben Essays, gewannen Medaillen und erkundeten die Stadt. Zwei Schweizerinnen und eine Liechtensteinerin waren dabei.","short":"Vom 14. bis 17. Mai fand in Warschau die 34. Internationale Philosophie-Olympiade (IPO) f\u00fcr Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler statt. 56 L\u00e4nder waren vertreten - so viele wie noch nie zuvor. Die Teilnehmenden diskutierten, schrieben Essays, gewannen Medaillen und erkundeten die Stadt. Zwei Schweizerinnen und eine Liechtensteinerin waren dabei:","body":"
\u201cDas Sch\u00f6ne an der IPO ist, dass man beim Philosophieren mit Menschen aus aller Welt Spass hat\u201c, findet Lina. Huaxia erz\u00e4hlt, sie sei an der IPO auf ungew\u00f6hnliche Leute getroffen, denen sie sonst nie im Leben begegnet w\u00e4re. Die \u00fcber 100 Teilnehmenden nahmen teilweise eine aufw\u00e4ndige Anreise auf sich, um beispielsweise aus Peru, Pal\u00e4stina oder Indien nach Warschau zu gelangen. Dort wartete ein vielseitiges Programm <\/a>auf sie, mit philosophischen Vortr\u00e4gen, Ethik-Debatten, Museumsbesuchen oder polnischen Volkst\u00e4nzen - aber auch mit vielen Freir\u00e4umen. Hongjia zeigte sich \u00fcberrascht \u00fcber die Flexibilit\u00e4t des Programms. Sie hat bereits an \u00e4hnlichen internationalen Wettbewerb in Mathematik oder Informatik teilgenommen, wo die Teilnehmenden weniger Gelegenheit hatten, den Austragungsort auf eigene Faust zu erkunden.<\/p>\r\n Der Wettbewerb fand am Freitagmorgen statt. Die Teilnehmenden mussten w\u00e4hrend vier Stunden ein Essay zu einem von vier Zitaten schreiben. Die Wahl fiel Honjia, Huaxia und Lina nicht leicht, denn die Zitate kamen ihnen alle sehr offen und teilweise r\u00e4tselhaft vor. Hongjia entschied sich schliesslich f\u00fcr Zitat aus der Nikomachischen Ethik von Aristoteles: <\/p>\r\n \u201cDer Ursprung der Handlung ist nun die Entscheidung. Sie ist aber der Anfang der Bewegung, nicht ihr Zweck; der Ursprung der Entscheidung sind hingegen das Streben und die dem Zweck geltende \u00dcberlegung. Eine Entscheidung kann es daher weder ohne Vernunft und Denken noch auch ohne eine Charakterdisposition geben.\u201d<\/p><\/blockquote>\r\n Huaxia und Lina w\u00e4hlten beide ein Zitat von Iris Murdoch: <\/p>\r\n \u201cWir leben in einer Fantasiewelt, einer Welt der Illusionen. Die grosse Aufgabe im Leben besteht darin, die Wirklichkeit zu finden.\u201d<\/p><\/blockquote>\r\n Bewertet wurden die Essays anonym von einer internationalen Jury. Am Sonntagvormittag wurden die besten Essays ausgezeichnet. Drei Goldmedaillen gingen an Jugendliche aus Bulgarien, Singapur und Mexiko. Eine Auszeichnung f\u00fcr die Schweiz oder Liechtenstein war diesmal nicht dabei. Die Teilnehmerinnen sind jedoch schon gespannt darauf, die preisgekr\u00f6nten Essays zu lesen, die zusammen mit der Rangliste auf der IPO-Webseite ver\u00f6ffentlicht wurden<\/a>.<\/p>\r\n Die Wissenschafts-Olympiade<\/a> f\u00f6rdert Jugendliche, weckt wissenschaftliche Begabungen und Kreativit\u00e4t und beweist: Wissenschaft ist spannend. Jedes Jahr gibt es 11 Olympiaden und etwa 10\u2019000 Teilnahmen: Workshops, Lager und Pr\u00fcfungen in Astronomie, Biologie, Chemie, Geographie, Informatik, Linguistik, Mathematik, Philosophie, Physik, Robotik und Wirtschaft. Die Organisatoren sind junge Forschende, Studierende oder Lehrpersonen, die freiwillig viele Stunden und Herzblut in das nationale Programm investieren. Die besten Teilnehmenden vertreten die Schweiz an internationalen Wettbewerben.<\/p>\r\n Zur freien Verwendung mit Quellenangabe (Philosophie-Olympiade). Download am Ende des Beitrags via Button. <\/p>\r\n Lara Gafner<\/p>\r\n Verantwortliche Marketing und Kommunikation<\/p>\r\n Wissenschafts-Olympiade Hochschulstrasse 6<\/p>\r\n 3012 Bern<\/p>\r\n +41 31 684 35 26<\/p>\r\n l.gafner@olympiad.ch<\/p>","datetime":1779085860,"datetimeend":0,"newstype":3,"newstypetext":"Medienmitteilung","links":"","subjects":["Resultate"],"image":["https:\/\/philosophy.olympiad.ch\/fileadmin\/_processed_\/0\/5\/csm_IMG_5054_3_0d63cd88c0.jpg"],"link":"https:\/\/philosophy.olympiad.ch\/de\/news\/news\/philosophieren-in-polen","category":[{"uid":1,"title":"Philosophie"},{"uid":5,"title":"Startseite"}]},{"uid":5023,"title":"Zweite Schweizer Teilnahme an der Deutschsprachigen Philosophie-Olympiade","teasertext":"Vom 22. bis 25. M\u00e4rz fand in Salzburg der Bundeswettbewerb der \u00d6sterreichischen Philosophie-Olympiade statt, zu dem auch Gastdelegationen aus der Schweiz und S\u00fcdtirol eingeladen werden. Dank einer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne war die Schweiz auch dieses Jahr mit zwei Teilnehmenden am Start.","short":"Vom 22. bis 25. M\u00e4rz fand in Salzburg der Bundeswettbewerb der \u00d6sterreichischen Philosophie-Olympiade statt, zu dem auch Gastdelegationen aus der Schweiz und S\u00fcdtirol eingeladen werden. Dank einer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne war die Schweiz auch dieses Jahr mit zwei Teilnehmenden am Start:","body":" Lina Studer, Gymnasium Thun (BE)<\/p><\/li> Diego K\u00e4sermann, Kantonsschule Solothurn (SO)<\/p><\/li><\/ul>\r\n Sie wurden eingeladen, weil Sie im Halbfinale der Schweizer Philosophie-Olympiade<\/a> Essays auf Deutsch schrieben, mit denen sie sich nur knapp nicht f\u00fcr das Schweizer Finale<\/a> qualifizierten.<\/p>\r\n Der Anlass, der letzte Woche stattfand, war einerseits das Finale der \u00d6sterreichischen Philosophie-Olympiade<\/a>, an dem entschieden wird, welche zwei jungen Essayist*innen \u00d6sterreich an der Internationalen Philosophie-Olympiade in Warschau (14.-17. Mai) repr\u00e4sentieren werden, analog zum Finale der Schweizer Philosophie-Olympiade<\/a>.<\/p>\r\n Andererseits war dieser Anlass auch die zweite Ausgabe der Deutschsprachigen Philosophie-Olympiade, zusammen mit der Schweiz und S\u00fcdtirol. In den kommenden Jahren k\u00f6nnte die Deutschsprachige Philosophie-Olympiade zu einem eigenst\u00e4ndigen Wettbewerb anwachsen, an dem noch mehr deutschsprachige L\u00e4nder und Regionen teilnehmen. An der Internationalen Philosophie-Olympiade, die Jugendliche aus \u00fcber 50 L\u00e4ndern zusammenbringt, darf der Essay zwar auf Deutsch, Englisch, Franz\u00f6sisch oder Spanisch verfasst werden \u2013 nicht aber in der Amtssprache des eigenen Landes. Die Deutschsprachige Philosophie-Olympiade k\u00f6nnte dazu eine Erg\u00e4nzung bieten.<\/p>\r\n Zugtickets, \u00dcbernachtung in Salzburg - m\u00f6glich machten es 13 grossz\u00fcgige Spender*innen und der Science Booster des Schweizerischen Nationalfonds. Ein grosser Danke geht an alle, die zur Crowdfunding-Kampagne<\/a> beigetragen haben und so geholfen haben, die Reise nach Salzburg zu finanzieren.<\/p>\r\n Am 23. M\u00e4rz hatten die Teilnehmenden vier Stunden Zeit, um ein Essay zu einem von vier Zitaten zu verfassen. Nach diesem Prinzip funktionieren auch das Schweizer Finale und die Internationale Philosophie-Olympiade.<\/p>\r\nBilder<\/span><\/h2>\r\n
Kontakt<\/span><\/h2>\r\n
Universit\u00e4t Bern<\/p>\r\nEin doppelter Wettbewerb<\/h2>\r\n
Vier Stunden, vier Zitate<\/h2>\r\n